Du willst Muskeln aufbauen und dein Training pushen, aber irgendwie kommst du permanent ans Limit?
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, mit denen du dich selbst unterstützen und deinem Körper die Chance geben kannst, seine Fähigkeiten zu optimieren.
Ein großes Problem ist die Ungeduld beim Training.
Muskeln wachsen nicht von heute auf morgen und wenn du deinen Körper unter Druck setzt, wird es noch schwieriger.
Wir sagen dir, welche fünf Gründe dafür sprechen, Intervall-Höhentraining zu deinem Ding zu machen.
Eine einzigartige Software erlaubt einen klaren Trainingsverlauf
Die Software respio hat nicht zuletzt dafür gesorgt, dass Intervall-Höhentraining studiotauglich geworden ist.
Sie speichert die Anwendungsdaten der Kunden für Arztpraxen, Gyms oder Wellnessstudios ab, sodass du deinen Trainingsfortschritt genau sehen und analysieren kannst.
Für dein Studio ermöglicht die Software eine einfache Verwaltung und das wiederum führt dazu, dass Intervall-Höhentraining keine exotische Möglichkeit, sondern fast schon ein Mainstream-Thema geworden ist.
Intervall-Höhentraining fördert deine Regeneration
Nach einem harten Workout fühlen sich die Beine oft schwer an und die Muskeln brennen.
Die Erholungsphase dauert ohne Unterstützung Tage, was deinen Trainingsplan schnell durcheinanderbringt. Das Einatmen der sauerstoffreduzierten Luft setzt einen künstlichen Höhenreiz, der deine Zellen zur Erneuerung zwingt.
Stell dir den Vorgang wie einen Frühjahrsputz vor. Die alten und beschädigten Zellen werden aussortiert und durch neue und frische Einheiten ersetzt.
Deine Muskeln können sich nach dem Training im Gym oder auf dem E-Bike schneller erholen, du bist früher wieder bereit für die nächste Session und die Ausfallzeiten werden deutlich verbessert.

Dein Körper wird freie Radikale besser los
Wenn du trainierst, ist das für deinen Organismus erstmal Stress und es entstehen freie Radikale.
Das sind aggressive Sauerstoffverbindungen, die deine Zellstrukturen schädigen und den Muskelaufbau bremsen können. Wichtig ist, dass der körpereigene Schutzschild aktiv ist und die Plage loswird.
- Aktivierung von Enzymen: Die kontrollierte Sauerstoffreduzierung kurbelt die Produktion von körpereigenen Antioxidantien an.
- Zellschutz: Die Zellen wappnen sich gegen den oxidativen Stress und werden widerstandsfähiger.
- Weniger Entzündungen: Ein gut funktionierendes Abwehrsystem sorgt für weniger anfällige Muskeln nach dem Training.
Durch diesen Anpassungsprozess lernt dein Körper, den oxidativen Stress im Alltag und nach dem Sport eigenständig abzufedern.
Du kannst den Effekt des Trainings auf deine Muskulatur steigern
Die Leistung deiner Muskeln hängt direkt davon ab, wie effizient sie die Energie verbrennen.
Wenn du das Höhentraining als Ergänzung nutzt, optimierst du die zelluläre Atmung. Die Muskeln lernen, mit dem verfügbaren Sauerstoff ökonomisch umzugehen.
Das macht sich im normalen Training bemerkbar, da dir bei schweren Kniebeugen oder intensiven Sprints nicht mehr so schnell die Puste ausgeht. Du kannst über einen längeren Zeitraum konstante Leistung bringen, ohne vorzeitig zu übersäuern.
Durch die verbesserte Bereitstellung von Energie wird das volle Potenzial aus deinen Muskelfasern rausgeholt.
Die Durchblutung optimiert sich
Ein reibungsloser Nährstofftransport ist der Schlüssel für schnelles Wachstum und fitte Gelenke. Während der Intervalle weiten sich die Blutgefäße, um den kurzzeitigen Sauerstoffmangel auszugleichen.
Dieser Effekt hält auch nach der Anwendung an.
Das Blut fließt ungehindert bis in die kleinsten Kapillaren deiner Muskulatur. Wichtige Baustoffe wie Aminosäuren und Vitamine landen genau dort, wo sie nach dem Training dringend gebraucht werden.
Du wirst schädliche Stoffwechselendprodukte schneller los, sie werden aus dem Gewebe abgebaut und du fühlst dich nach dem Sport weniger träge.